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Für den Bewohner des 21. Jahrhundert bedeutet technischer Fortschritt, daß mit der Zeit alles besser und perfekter wird. Bei der Entwicklung das mittelalterlichen Mauerwerks scheint das genaue Gegenteil der Fall zu sein: Die ältesten erhaltenen Beispiele zeigen besonders hochwertige, handwerklich ebenso perfekt wie aufwendig gearbeitete Strukturen. Jeder einzelne Stein wurde auf 6 Seiten glatt zu einen Quader - wenn es das Material nicht anders zuließ, dann zumindest quaderähnlich - zugerichtet. Dabei entstanden Quader unterschiedlichster Dimension, die nach Größen sortiert wurden. Die typischen Kennzeichen dieses frühen Mauerwerks sind :
Das Mauerwerk wurde üblicherweise als Schalenmauerwerk aufgeführt, d.h. die o.a. Strukturen bilden zwei parallele Schalen, die mit groben und billigem Material aufgefüllt wurden . Problematisch war immer der Zusammenhalt zwischen Mauerschale und Mauerfüllung, weil oft auf die Verwendung von tief in die Mauerfüllung greifenden Bindern verzichtet wurde. Die Errichtung konnte nur langsam erfolgen, weil das Gewicht der nur langsam austrocknenden Mauerfüllung die Mauerschalen nach außen zu drücken drohte. Üblicherweise mußte nach jeder Lage eine Pause eingelegt werden um die Mauerfüllung austrocknen zu lassen. Daraus folgert ein weiteres Kennzeichen dieses frühen Mauerwerks, nämlich dass die Lagen der Mauerschale mit denen des Mauerfüllung abgeglichen sind. [Rothenfels-NÖ] Der
mangelnde Halt zwischen Mauerschale und Mauerfüllung trägt auch zum Verfall
dieses Mauerwerks bei. Das häufigste Schadensbild zeigt das großflächige Ablösen
der Mauerschale, die zwar in sich stabil bleibt,
sich aber von der Mauerfüllung löst. [Rabenstein
-KTN] [Puxer Loch ]. Die Ecken waren
üblicherweise kaum betont und aus demselben Material gefertigt wie die
Wandflächen selbst. [Gösting] [Dürnstein]
[Gars] [Hardegg].
Als Eckquader wurden lediglich ausgesuchte, besonders lange Steine verwendet. |
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Das 12. Jahrhundert und davor... |
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Reichenau (D) Münster Quader mit Ziermustern um 1000 |
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Epfig (Elsass) Kirche St. Margarithe, Quader mit Ziermustern, um 1000 |
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Abteikirche Limburg a.d. Hardt (D) Quader mit Ziermustern, um 1030 |
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Abteikirche Limburg a.d.Hardt(D) Limburg und Speyer sind im wahrsten Sinne zeitgleich : Angebl. erfolgte die Grundsteinlegung am selben Tag, dem 12.07.1030 |
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Speyer (D) Kaiserdom freiliegendes Mauerwerk der ersten Bauphase, südlicher Chorwinkelturm, um 1030 |
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Erzstift
St.Peter SBG Nordseite der Stiftskirche angeblich 2.H. 11.Jhd |
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Gösting
- STMK Mauerwerk am alten Palas, 12. Jh. |
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Millstatt-Ktn Langhaus der Stiftskirche, Nordseite, um 1090?? |
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Millstatt-Ktn Quaderhaftes Mauerwerk mit Opus spicatum, Pietra rasa und Fugenstrich auch über das Opus spicatum |
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Schloss Tirol in Lagen verlegte fast unbearbeitete Steine, Ringmauer um 1080 |
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Schloss Tirol in Lagen verlegte, bearbeitete Steine (Kleinquader), Bergfried um 1140 |
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Rabenstein - St.Paul / Ktn frühes 12. Jahrhundert |
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Rabenstein - St.Paul / Ktn (Innenseite der Ringmauer ) frühes 12. Jahrhundert |
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Rabenstein - St.Paul / Ktn frühes 12. Jahrhundert |
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Krumau
am Kamp - NÖ Niederösterreich |
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Gurk
- KTN Langhaus des Doms Mitte 12.Jh. |
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Tursenstein
- NÖ Ringmauer |
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Puxer Loch
- STMK Ringmauer |
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Hohensalzburg - SBG | ![]() |
Heiligenkreuz
- NÖ Stiftskirche Mitte 12.Jh. |
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Alt-Weitra - NÖ Quadermauerwerk mit zonalem Wechsel, am Langhaus der Kirche Alt-Weitra im Waldviertel. 12. Jh |
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Puxer Loch STMK Ringmauer der steirischen Höhlenburg Mitte 12. Jh. |
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Klein-Mariazell
- NÖ Basilika der Benediktineriabtei, Südseite, Mitte 12. Jh. |
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Zwettl - NÖ Dormitorium 1.Hälfte 12.Jh ( zwischen 1138 und 1159) |
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Zwettl - NÖ Ostseite des Kapitelsaals 1.Hälfte 12.Jh |
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Zwettl - NÖ Aussenseite des Dormitoriums, Latrine 1.Hälfte 12.Jh ( zwischen 1138 und 1159) |
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Salzburg, romanischer Dom Sockelbereich eines Westturmes, um 1127 |
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Salzburg, romanischer Dom Sockelbereich eines Westturmes, um 1127 |
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Petersberg-
KTN Mauerwerk an der Ostseite des Gebhard-turms. |
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Petersberg-
KTN Mauerwerk an der Nordseite des Gebhard-turms. |
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Dross
- NÖ ehem. Burgkapelle |
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Dross
- NÖ ehem. Burgkapelle |
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Johanneskapelle-Pürgg
/STMK Mauerwerk an der Westwand der romanischen Kapelle , mit Occulus. Spätestens Mitte 12.Jh. |
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Sonnenburg - KTN |
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Streitwiesen
- NÖ: erste Hälfte 12.Jhd |
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Rehberg
- NÖ Mitte 12.Jhd |
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Eibenstein - NÖ Mauerwerk der Kapelle |
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Eibenstein - NÖ Mauerwerk im Fundamentbereich des Bergfrieds. |
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St.Willibald am Krappfeld - Ktn |
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St.Willibald am Krappfeld - Ktn |
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Rundersburg
- NÖ: Niederösterreich |
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Hocheppan STI Hofseite des Bergfrieds um 1200 |
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Klein-Mariazell
_ NÖ wohl für Verputz vorgesehenes Mauerwerk im Kreuzgang der Benediktinerabtei |
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Hardegg-
KTN hochmittelalterliches Mauerstück am Fuße des Burghügels der gotischen Burg. |
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Freiberg
- KTN Ringmauer, opus spicatum |
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Schiltern - NÖ Opus spicatum |
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Dürnstein
- STMK Opus spicatum an der Ringmauer der Erstburg |
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Dürnstein
- NÖ Mauerwerk der Kapelle |
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Klamleithen -
OÖ Quadermauerwerk an einem Rundturm, jeder einzelne Quader ist der Rundung angepasst. |
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Schenna- Südtirol Friedhofskirche St.Martin |
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Rappottenstein - NÖ |
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Gossam - NÖ Apsis der Burgkapelle, teilweise ergänzt, Mitte 12. Jh |
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Steinegg
- NÖ Ringmauer Ende 12.Jhd |
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Rauterburg
- KTN Kärnten |
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Felbenturm
- SBG Salzburg |
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Schiltern
- NÖ Niederösterreich |
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Hardegg
- NÖ, Bergfried Niederösterreich |
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Henneberg - STMK | ![]() |
Kühnburg
- KTN Mauerwerk des Bergfrieds |
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Ehrenfels b.Graz - STMK | ![]() |
Schaunenstein am Kamp - NÖ |
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Eibenstein
- NÖ Mauerwerk der Kapelle |
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Maiersdorf - NÖ |
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Gars
- NÖ 8-eck Turm |
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Kropfsberg
-TIROL Tirol |
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Starhemberg-NÖ Mauerwerk der zum Bergfried umgebauten Rundkapelle. Ende 12. Jh. |
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Pettau
- Slowenien Großquader mit Öffnung für Hebewerkzeug ( Wolf ) |
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Imbach - NÖ |
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Imbach - NÖ |
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Eckhardstein - NÖ |
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Eckhardstein - NÖ |
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Aggstein
- NÖ Niederösterreich Mauerrest der Altburg |
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um 1200 und frühes 13.Jahrhundert |
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Das frühe 13. Jahrhundert bringt erste Veränderungen, die
sich in dieser Tendenz in den folgenden Jahrhunderten fortsetzen sollten: Die Zielsetzung
war es, eine
Methode zu finden mit geringerem zeitlichen und finanziellen Aufwand eine
möglichst stabile Mauerstruktur zu schaffen: Andererseits setzt sich Bruchsteinmauerwerk durch, bei dem die einzelnen Steine wesentlich weniger bearbeitet werden als beim Quadermauerwerk. Sie werden nur grob abgespitzt damit die nach außen zeigende Seite einigermaßen glatt ist. Die Lager- und Stoßfugen werden dadurch wesentlich größer, die unregelmäßige Rückseite sorgt für eine stabilere Verbindung mit der Mauerfüllung [Starhemberg]. Das erfordert mehr Mörtel und zunächst vereinzelt die Verwendung von Zwickelsteinen, um die Löcher zwischen den einzelnen Steinen auszufüllen. Die strenge Lagigkeit bleibt aber erhalten, zunächst noch in Einzellagen [Wolkenstein] später durch schmale Abgleichlagen, die wieder eine ebene Basis für die nächste Lage bilden. [Kaisersberg-Ringmauer ] |
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Ligist
- STMK Wohnturm |
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Starhemberg
- NÖ : um 1200 Bergfried, (Innenseite), rechts der Hocheinstieg |
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Perchtoldsdorf
- NÖ Niederösterreich |
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Lockenhaus
- BGL links echtes und rechts nachgemachtes Opus spicatum |
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Prandegg
- OÖ Mauerrest der romanischen Altburg |
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Plainburg
, SBG sieht wesentlich älter aus, dürfte aber erst in die Mitte des 13. Jh. zu datieren sein . |
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Scharfeneck
- NÖ bei Baden Ringmauer |
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Flaschberg
- KTN Bergfried |
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Wiener Neustadt
- NÖ Stadtmauer flächiges opus spicatum: um 1200 |
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Kaprun - SBG |
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Riegersburg
- STMK Quader mit aus verschiedenen Richtungen diagonal geführten Meiselspuren. |
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Riegersburg - STMK |
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Pfannberg-STMK Ringmauer |
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Landeck Tirol Mauerwerk am Bergfried |
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Das 13. Jahrhundert |
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Die Tendenz zur Auflösung der
Einzellage, hin zum flächigen Mauerwerk setzt sich gegen Ende des 13.
Jahrhundert weiter fort. Bei der
Ausbildung der Ecken setzen sich Eckquader durch, die im Gegensatz zum Material
der Wandfläche besonders sorgfältig behauen sind [Ruttenstein].
Oft wurde dafür Material verwendet, das sich leichter bearbeiten ließ und
sich daher auch farblich von der Mauerfläche absetzt.[Weidenburg
] [Hungerturm]. Dieses Material konnte
aber in
den seltensten Fällen am Bauplatz gewonnen, mußte oft über
große Entfernungen herangeschafft werden und stellte einen erheblichen
Kostenfaktor dar. Daher findet man neben den
gequaderten Kanten immer wieder die wesentlich billigere ungequaderte Kante aus
dem Material der Wandfläche [BEISPIEL]. |
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Wolkenstein
- STMK Ringmauer Anfang 13. Jhd. |
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Wildon - Stmk Ringmauer, um 1200 |
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Lichtenfels
- NÖ Ringmauer 1.H.13.Jhd |
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Thalberg
- STMK ,
Bergfried: Sandsteinquader mit Steinmetzzeichen und Tierabbildung Anfang 13.Jh |
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Thalberg
- STMK Ringmauer zeitgleich mit dem Bergfried, an schlecht einsehbaren Stellen wurde das billigere Bruchsteinmauerwerk verwendet. |
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Hainburg
- NÖ Stadtmauer 1.H.13.Jhd |
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Hieburg
- SBG Salzburg |
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Farbenstein - KTN |
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Maierdorf - NÖ "Pietra rasa" Putz mit Kelenstrich |
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Hohenwang
-STMK "pietra rasa" in einem an die Ringmauer angestellten Wohngebäude |
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Klöch
- STMK
"pietra rasa"-Verputz mit Kellenstrich |
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Klingenstein - OÖ | ![]() |
Rauheneck
- NÖ Sockelzone des Bergfrieds mit Wasserschlag |
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Kienburg
- TIROL Osttirol |
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Rottenburg
/ Alt-Waxenberg OÖ |
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Waxenberg -
OÖ Oberösterreich |
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Hohenwang
- STMK Anfang 13. Jh. |
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Rothenfels
bei Hainburg NÖ Die planlose Anordnung von Ausstemmungen deutet auf Spolien hin |
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Winklern
- KTN Mautturm Mitte 13.Jh. |
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Schwarzenöda -NÖ | ![]() |
Niederkraig
- KTN "Kasten" : kleinteiliges Bruchsteinmauerwerk mit Ausgleichslagen alle 40 cm, Ende 13.Jh |
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Wartenfels SBG nach 1259, auf einer historischen Ansichtskarte besser zu sehen als heute. |
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Strechau STMK scharfe Kante des Keilturms Ende 13. Jh. |
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Althofen
- KTN (Bergfried): |
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Weidenburg - KTN |
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Ruttenstein
- OÖ Wohnturm Ende 13. Jhd. |
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Ruttenstein
- OÖ ( Bergfried ) Ende 13.Jhd. |
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Rauhenstein_NÖ Mauerwerk am Bergfried um 1300 |
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Alt-Sturmberg STMK Bergfried 2.H.13.Jh |
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Baiersdorf
- STMK Ende 13.Jhd |
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Gallenstein
- STMK ca.1280 |
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Mannsberg
- KTN um 1300 |
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Wolfstein
- NÖ Mauerwerk am alten Palas Ende 13. Jh |
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Waldstein - Stmk Mauerwerk am dreieckigen Bergfried, ursprünglich verputzt, um 1300 |
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Rosegg - Ktn Mauewerk am Bergfried, um 1300 |
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Türje- Ungarn Die Prämonstratenser-kirche ist ein reiner Ziegelbau. Baubeginn ca. 1230 |
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Buckelquader |
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| Einen "Rückfall" in die Zeiten
des Quadermauerwerks stellt der Buckelquader dar. Dabei wird ein Stein an fünf
Seiten genau geglättet, an der Sichtseite aber eine buckelförmige
Ausbuchtung belassen und nur ein dünner glatter Rand abgearbeitet.
Dieser "Randschlag" ist produktionsbedingt und dient zum
"Versehen", dem Einrichten der Quaderkanten. Man unterscheidet flache Buckel, bei denen die Quaderflächen sich nur durch die Struktur vom Randschlag unterscheiden[ ], bruchrauhe Buckel, kissenförmige Buckel [Reiffenegg], Megalith-Buckelquader [Schaunberg], runde Buckel, Spiegelquader [Enns]. Die Breite des Randschlags variiert zwischen nur 1-2 cm (frühe Formen ) bis zu 7-10 cm ( späte Formen ) Sie treten als Eckquader [Forchtenberg], vereinzelt im Mauerwerk [Friesach], oder vollflächig [Pottendorf] [Hainburg-Ungartor] [Ried] auf. Manche Spätformen wirken wie ein bloßes Zitat auf den Buckelquader [Friesach-Fürstenhof]. |
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Hainburg
- NÖ , Ungartor Flächige Buckelquader um 1260 |
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Enns
- OÖ Spiegelquader am sog.Frauenturm: |
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Zvikov - Böhmen Buckelquader mit Steinmetzzeichen am Bergfried, um 1230 |
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Augusta - Sizilien die Spiegelquader aus dem Kastell Friedrich II unterliegen auch heute noch der militärischen Geheimhaltung. um 1235. |
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Pottendorf -
NÖ Buckelquader 1.H. 13.Jh |
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Pottendorf -
NÖ Buckelquader an einem der drei Türme der Kastellburg 1.H. 13.Jh |
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Wiener Neustadt-NÖ Buckelquader an einem Eckturm der Burg |
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Wiener Neustadt-NÖ Buckelquader an einem Turm der Stadtmauer |
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Kaprun-SBG Buckelquader an der Ecke des Bergfrieds |
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Landeck - Tirol Buckelquader am Bergfried |
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Schaunberg
- OÖ ; Bergfried Megalithmauerwerk 2.H. 13. Jh |
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Forchtenberg
- STMK Buckelqauderkante am Bergfried um 1225 |
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St.Petersberg - Tirol An einer Ecke des Palas |
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St.Petersberg - Tirol |
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Reiffenegg Südtirol "polsterförmige" Buckelquader an der Turmecke |
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Ried Südtirol vollflächige Buckelquader am Bergfried |
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Alt-Rasen Südtirol |
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Rems - NÖ Buckelquaderfundament an der Filialkirche Hl. Maria Magdalena |
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Hörtenberg- Tirol |
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Hieburg SBG Buckelquader neben dem Burgtor |
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Forchtenstein BGL Buckelquader an der Kante des mit einem Keil versehenen Rundturmes wahrscheinlich erst 14. Jh |
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Sciacca- Sizilien : um 1530 in der Rennaissance wurde der Buckelquader wieder modern. zeittypisch wurden Winkel und Krümmung nicht dem Zufall überlassen. |
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Das 14.Jahrhundert |
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Im 14 .Jahrhundert setzt sich diese
Tendenz weiter fort, die Arbeitshöhen ( d.h. die Abstände zwischen den
Abgleichlagen ) werden immer höher und dadurch seltener, und erreichen typischerweise Höhen von etwa
1 Meter. Typisch sind besonders tief in das
Mauerwerk greifende Eckquader, die an der Mauerinnenseite , bzw. der Schmalseite
schlampig gearbeitet wirken. |
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Klöch - STMK ; Bergfried | ![]() |
Kirchschlag
am Wechsel - NÖ Bruchsteinmauerwerk mit Abgleichslagen in Abständen von etwa 100 cm ; um 1320 |
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Schaunberg
- OÖ Ringmauer |
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Deutschlandsberg
- STMK Wohnturm- das Mauerwerk sieht wesentlich älter aus , stammt aber aus dem 14.Jh. / Eckquader m. Zangenlöchern |
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Liebenfels - KTN / BF | ![]() |
Altkraig
- KTN kleinteilges, plattiges Mauerwerk |
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Kronest
- OÖ um 1340 |
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Schaunberg
- OÖ aufgeputze Quaderlinien, die keinen Bezug mehr zu den echten Quadern haben. Ende 14.Jh. |
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Neuleonroth
- STMK Das plattige Mauerwerk ist im Winkel von 45Grad verlegt, um eine Felsspalte auszufüllen |
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Merkenstein - NÖ |
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Pernegg
Stmk sekundäre Schildmauer an der "unteren Veste". um1400 |
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Kasperk - Böhmen um 1365 |
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Helfenburk - Südböhmen um 1370 |
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Landskron - KTN 1.Hälfte 14.Jh |
| Das 15. Jahrhundert und danach | |||
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Im 15. Jahrhundert schließlich löst sich die
Lagigkeit des Mauerwerks völlig auf. Bei dem für die Zeit typischen
Netzmauerwerk, werden einzelne, teilweise sehr große Steine, die nur an der
Maueraußenseite glatt sonst aber fast unbearbeitet sind, durch ein Netz von
Zwickelsteinen fixiert [Pürnstein] . |
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Pürnstein
- OÖ spätgotisches Netzmauerwerk Ende 15.Jh |
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Taggenbrunn
- KTN; Zwickelmauerwerk um 1495 |
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Falkenstein
- OÖ Rundturm bez. 1489 |
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Freistadt
- OÖ Scheiblingturm Zwickelmauerwerk mit Zangenlöchern, 1444 |
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Prandegg
- OÖ Rundturm |
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Wimberg
- NÖ Batterieturm Mitte 15.Jh. |
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Fragenstein
- TIROL sog."Weinecker Turm" Eckquader mit Zangenlöchern A.15.Jh |
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Lobenstein
- OÖ Ringmauer |
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Feistritz
a.d. Ilz - STMK Mischmauerwerk aus Bruchstein und Ziegel Mitte 15.Jh. |
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Rapottenstein
- NÖ bez. "1549" |
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Kaisersberg - STMK talseitige Bastion, um 1600 |
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Sternschanze - STMK um 1560 |
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Säbnich
II - OÖ Oberösterreich |
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Riegersburg
- STMK Mauerwerk an einer Bastion ; um 1650 |
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Hirschbach-OÖ klammerförmige in einander verschränkte Quader am spätgotischen Chor der Kirche Hirschbach |
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| Quellen: weitere Information zum Thema Mauerwerksdatierung findet man bei...
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auch in anderen Ländern gibt es schönes Mauerwerk ---- Beispiele aus aller Welt